Delikte am Menschen ist eine Idee, die irgendwann im kurzen, dafür um so heißeren Sommer 2013 entstand. Sie wird zu einer verlagsunabhängigen Edition, zu einer Marke anwachsen. Das ist das Ziel und daran arbeiten wir.

Wer aber ist “wir”? Da wäre zunächst die Unternehmerin Gina mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in der Medienbranche. Dazu gesellen sich die Lektorin Eva, die Grafikerin Alexandra, die Marketingfachfrau Silke und Ulrike, die unsere Finanzen im Griff hat. Dass es sich ausschließlich um Frauen handelt, bitten wir als Zufall zu bewerten und uns keinesfalls Absicht zu unterstellen. In Kontakt treten können Sie mit uns gern per Mail oder via Facebook, wo wir Sie natürlich gern auf dem Laufenden halten.

 

Nun aber zu der Person, die das verfasst, womit wir möglichst vielen Menschen schlaflose Nächte bereiten wollen:

Noëlle Abé ist ein Pseudonym*, hinter dem sich eine Fachtexte verfassende Juristin und Psychologin verbirgt. Sie wirkt zunächst eher distanziert und doch irgendwie locker. Kompetent und seriös – klar, bei dem Beruf! Hinter der Fassade aber …

Wenn sie es zulässt, kommt sie zum Vorschein, die, von der ihre Nachbarn niemals gedacht hätte, dass sie “so Eine” ist. Eine, die sich Geschichten ausdenkt, die in den Abgründen menschlichen Daseins spielen. Eine, die Phantasien hat, die man als normaler, gesunder Bürger nun wirklich nicht nachvollziehen kann. Eine, die genau zu wissen scheint, wie sich Psychopathen fühlen.

Was sie schreibt, wenn sie das Fachliche, Sachliche zur Seite legt und sich der anderen Seite zuwendet? Manche nennen es Krimis, sie selbst bevorzugt den Begriff Thriller – und sie legt großen Wert auf diese Unterscheidung. Es geht ihr nicht um Mord und Totschlag, um Tat und Aufklärung. Sie interessiert sich für die Hintergründe, für die Menschen, die zu Tätern werden – oder auch zu Opfern.

Erreichen kann man sie per Mail, bei Twitter oder auf Facebook.

 

 

*Unter dem Pseudonym Claudia Martini verfasste sie den Thriller “Morgen wirst Du frei sein.” Weil es zu Verwechslungen kommen könnte, wird dieser Name künftig nicht mehr verwendet.